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Nach sechs Monaten Funkstille wieder auf Sendung
Radio Rudi will Ablenkung vom Krankenhaus bieten

Emden. Nach einem halben Jahr Sendepause ist aus dem “Radio Susemihl" nun "Radio Rudi" geworden. Im November 1987 war der Krankenhausfunk im Hans-Susemihl-Krankenhaus zum ersten Mal auf Sendung gegangen. Damals wurden im Rahmen von ABM ein Journalist, ein Sozialpädagoge und eine Schreibkraft eingestellt. Dann im August vergangenen Jahres schienen die Pionier-Moderatoren des Krankenhauses das Studio fluchtartig verlassen zu haben, als klar war, daß die Verträge nicht verlängert würden. "Der Kaffee war noch in der Tasse", sagte Hajo Wilken vom neuen Team. Mit viel Musik und guter Laune startet am Karfreitag der neue Emder Krankenhausfunk "Radio Rudi". Neun junge Leute wollen dafür sorgen, daß nicht nur “die große Eröffnungssendung” ein Erfolg wird. Die Initiatoren und Leiter der Produktion sind Thomas Stahlberg und Hajo Wilken. Schon vor zwei Jahren hatten die beiden einmal leise beim Krankenhaus angeklopft, waren jedoch auf taube Ohren gestoßen. Dank dem Engagement von Martina Griesenbach, Lehrerin am Johannes- Althusius-Gymnasium, können nun das verlassene Studio und die kleine Redaktion im vierten Stock des Hans-Susemihl- Krankenhauses wieder auf Sendung gehen. "Wie wollen vor allem Information und Ablenkung vom Krankenhausalltag bieten", so Thomas Stahlberg. "Berichte über Krankheiten bedrücken hier nur." Locker sollen die Sendungen sein und möglichst alle Altersgruppen ansprechen. Das Team hofft auf eine positive Resonanz bei den Hörern und ist gern bereit, weitere ehren- amtliche Redakteure oder Moderatoren aufzunehmen, damit im Emder Krankenhaus nicht bald wieder Funkstille herrscht.
OSTFRIESEN ZEITUNG, 13.04.1990

 

 

 

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