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Von fehlenden Socken und wirren Verschwörungstheorien
Zwei Nachschlagewerke, die im 21. Jahrhundert nicht fehlen dürfen

Du kennst das, Du holst die Wäsche aus der Waschmaschine und was fehlt? Eine Socke. Alles andere ist komplett, aber diese eine vermaledeite Socke ist nicht da. Was also steckt hinter dem Geheimnis der einsamen Socke? Außerirdische? Ein Socken fressendes Monster? Ein Bermuda-Dreieck in der Waschmaschine?

Endlich ist es da, das etwas andere „Konversations-Lexikon“. Es heißt „Warum die Waschmaschine Socken frisst - und andere Rätsel des Alltags“ Diese und 288 weitere Alltagsfragen beantwortet Bernd Harder in seinem Buch unterhaltsam und abwechslungsreich, aber immer wissenschaftlich genau.

Für Gesprächsstoff auf der nächsten Party, im Kollegenkreis oder beim Friseur ist also gesorgt, wenn Sie die Antworten kennen auf Fragen wie: Wie viel Geld ist im Geldautomaten? Warum bekommt der Specht kein Kopfweh? Warum ist der Schnee weiß? Warum leben Frauen länger als Männer? Das Buch Warum die Waschmaschine Socken frisst... ist im Droemer/Knaur-Verlag erschienen und kostet nur sechs Euro.

Harder hat auch noch ein Buch geschrieben. Im „Lexikon der Großstadtmythen“ erzählt er die irrsten Wahn-Geschichten der Gegenwart und zeigt, wie sie entstanden sind. Urbane Legenden, Gerüchte und Kettenbriefe rasen durchs Internet und verbreiten weltweit Desinformation.

Ob neueste „Fakten“ über Weltverschwörungen und Computerviren, angreifende Aliens und ausländische Finsterlinge - die unübersichtliche Welt der Gegenwart ist anfällig noch für die absurdesten Geschichten. Immer gibt es einen „guten Freund“, der glaubwürdig versichert, dass bei Ikea kleine Kinder verschwinden, schwarze Panther durch den Bayrischen Wald streifen oder Krokodile im Abwassersystem der Großstädte hausen.

Schwarz auf weiß kann man im Internet lesen, dass Procter & Gamble der Satanskirche gehört, in Teddybären aus Fernost giftige Skorpione lauern und dass Freie Tankstellen das Benzin mit Wasser vermischen. Harder geht den schillernden Blüten des Informationszeitalters auf den Grund, spürt den Urhebern des höheren und niederen Blödsinns nach und erklärt, weshalb wir allzu gern selbst das Unglaublichste glauben möchten.
Das Lexikon der Großstadtmythen  ist im Eichbornverlag erschienen und kostet 19,90 Euro.

 

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