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Was tun gegen Spam
Lästigen Werbemails kannst Du durchaus einen Riegel vorschieben

Sie kommen täglich, sind so überflüssig wie ein Kropf und trotzdem: Mit Spam-Mails wird inzwischen richtig viel Geld verdient. Dabei sind es nicht in erster Linie die Hersteller von Anti-Virensoftware oder Spamfiltern, die abräumen, sondern die Spam-Versender und Adressen-Händler. Mittlerweile ist das ein Millionengeschäft geworden. Ein Wirtschaftszweig, der inzwischen als „Spam-Mafia“ bezeichnet wird.

Es ist jeden Tag dasselbe: Wer morgens seine Mails checkt, muss erst einmal aussortieren. Du findest unter anderem Angebote für Viagra, Sex-Seiten und Computer. Hinter den Müll-Mails stecken meist professionelle so genannte Spamer, die ihren Lebensunterhalt mit dem Versand dieser Emails verdienen. Die kriegen ihr Geld direkt von Firmen, für die sie die Mails verschicken. Geld gibt es teilweise pro Empfänger, oft wird noch zusätzlich eine Provision gezahlt. Sobald ein User tatsächlich die beworbene Sex-Seite besucht oder Viagra bestellt, bekommt der Spamer noch einmal Geld. Das können durchaus schon mehrere tausend Euro im Monat sein.

Aber nicht nur die Spamer verdienen sich eine goldene Nase. Inzwischen gibt es Firmen, die mit E-Mail-Adressen handeln. Und die werden oft klassifiziert. Beispielsweise in Personen, die häufig im Netz einkaufen oder Personen, die oft Sex-Seiten besuchen. Und deshalb machen Spamer auch einen gemeinen Trick. Die hängen immer am Ende ihrer Mail ran: Sie erhalten diese Mail, weil Sie sich irgendwo angemeldet haben, wenn Sie das nicht mehr wollen, dann klicken Sie hier. Und in dem Moment, wo der ahnungslose User denkt, ich will die Mails ja nicht bekommen, dann klick ich da halt mal, hat er seine E-Mail-Adresse verifiziert und damit ist sie automatisch mehr wert geworden, denn der Spamer weiß genau, diese E-Mail-Adresse wird von jemandem empfangen, der sie auch liest.

Schützen kannst Du Dich nur mit einer wirkungsvollen Anti-Spam-Software und Du solltest unbekannte Mails sofort löschen oder blockieren und dubiose Anhänge niemals öffnen.

 

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