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Die Geschichte der Luder
Die Formel 1 machte sie populär, doch Luder gab es schon im Mittelalter

Boxenluder – sie gehören zur Formel 1 wie der Sound der Motoren und die Champagnerdusche nach dem Rennen. Eine Erfindung des Rennsports sind sie aber nicht, die Luder. Luder gibt es inzwischen an jeder Ecke. Das Boxenluder, das Popluder, das Fernseh-Luder und da gab es einst das Tennis-Luder Nicole Meissner, das den ansonsten unbescholtenen Peter Graf verführte.

Den Begriff „Luder“ gab es schon im Mittelalter. Die Lockspeise bei der Jagd wurde so genannt. Das, was der Jäger auslegte, um das anzulocken, was er erlegen wollte, das war das Luder. Hat sich nicht viel verändert, außer, dass die Luder heute selbst auf die Jagd gehen.

In der Formel 1 wurden die Boxenluder einst von Eddie Jordan eingeführt. Sein Nachfolger schaffte sie wieder ab. Sehr zum Ärger viele Fans, die sich überhaupt nur deshalb für Motorsport interessierten. Alex Shnaider, ein Russe, der jetzt in Kanada lebt, hat das Team von Jordan aufgekauft. Und er räumte auf. Die Boxenluder setzte er kurzerhand vor die Tür.

Bekanntestes Plastikbusenwunder aus dem Hause Jordan, war die Mutter aller Boxenluder, Katie Price. Sie hat es weit gebracht. Nicht nur auf die Titelseiten diverser Zeitungen. Nach ihrer „Karriere“ bei Jordan, zog sie ins englische Dschungelcamp, angelte sich einen Schmusesänger und will nun selbst Karriere als Popstar machen. Werbestar ist sie schon und sogar ihre eigene Doku-Soap im britischen Fernsehen hat sie. Das schaffen die wenigstens Boxenluder.

Vor einigen Jahren kandidierte Price sogar einmal bei einer Wahl in Manchester. Sie versprach kostenlose Brustimplantate, mehr FKK-Strände und die Abschaffung von Strafzetteln. Sie bekam 713 Stimmen, das waren 1,8 Prozent.

Übrigens: Die Formel 1 macht in diesem Jahr erstmals in Istanbul Station. Es ist zwar ein Gerücht, dass sich die Boxenluder dort verschleiern müssen, etwas züchtiger als in Monza oder Monaco dürfte es allerdings schon zugehen.

 

Erotische Kunst von ARS VIVENDI